50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

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Zu langsam und altmodisch - Für Eiichiro Oda ist das One-Piece-Remake die Rettung des Originals

Der fast 30 Jahre alte Anime soll komplett neu gemacht werden - auch auf Wunsch des Schöpfers.

Oda wünscht sich, dass auch neue Fans beim Anschauen des One Piece Anime so gucken. Bildquelle: Toei Animation. Oda wünscht sich, dass auch neue Fans beim Anschauen des One Piece Anime so gucken. Bildquelle: Toei Animation.

Wir wissen schon seit einer ganzen Weile, dass der originale Anime von One Piece mit einem Remake generalüberholt wird. Immerhin läuft die Serie seit 1998, in dieser Zeit hat sich sowohl an technischen als auch erzählerischen Standards einiges geändert.

Wer bisher noch gar nichts mit Ruffy und seiner Crew am Strohhut hatte, konnte zuletzt am einfachsten mit der Live-Action-Serie auf Netflix einsteigen. Doch wer sich im Jahre 2026 an den über 1.000-Folgen langen Anime wagt, könnte schnell abgeschreckt werden – findet zumindest Schöpfer Eiichiro Oda.

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Für die neue Generation

George Wada ist der Produzent von WIT Studio, das sich für Netflix hinter das Remake des Anime geklemmt hat. In einem Interview auf dem YouTube-Kanal Ai Show spricht er darüber, was die treibenden Kräfte hinter dem Projekt sind.

Der Grund dafür, dass wir das Remake machen, ist etwas, das Autor Eiichiro Oda gesagt hat. Er sagte, dass One Piece sehr lang und voller Details ist. Seit es vor so langer Zeit gestartet ist, hat sich die neue Generation an moderne Produktionen gewöhnt und kann nicht mehr die gleiche Freude gegenüber den alten Animationen empfinden.

Das habe Oda bereut und er wolle es dieser neuen Generation ermöglichen, die Geschichte von One Piece zu verfolgen. Dafür soll das Remake modernere Animationstechniken nutzen, die mehr zum heutigen Publikum passen.

Das YouTube-Video selbst ist nicht mehr verfügbar, aber den entsprechenden Ausschnitt seht ihr hier:

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Wada führt dazu weiter aus, dass der originale Anime nicht mehr den modernen Produktionsstandards entspreche. Hier kommt das Remake ins Spiel. Es soll enger getaktet werden und ohne unnötiges Ausdehnen auskommen. Dadurch sollen die Geschichten flotter erzählt werden.

Hilfreich für den neuen Ansatz dürfte auch die Ausstrahlung auf Netflix sein. Der originale Anime wurde früher noch in einem wöchentlichen Rhythmus im Fernsehen ausgestrahlt, was sich auch auf das Erzähltempo auswirkte. Das Remake hingegen wird exklusiv auf Netflix veröffentlicht. Wer das Publikum hier halten will, kann sich Gemächlichkeit oft gar nicht erst erlauben.

Mit WIT Studio sitzt zudem ein renommiertes Studio an der Neuauflage, das bereits Attack on Titan, Vinland Saga und Spy x Family als Anime-Serie umgesetzt hat. Wann es mit dem Remake von One Piece losgeht, ist aber noch nicht bekannt.

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